Ein Frosch bereist die Welt...

Seit meinem Geburtsjahr 2009 bin ich ganz schön herumgekommen. Wenn Ihr meine Bilder anseht, dann könnt Ihr Euch davon sicherlich überzeugen.

Und wenn Ihr meint, dass ich in die Jahre gekommen bin, dann täuscht Ihr Euch gewaltig. Ich bin immer noch äußerst reiselustig!

Nehmt mich mit!

Wenn Ihr Eure Urlaubsplanung macht, dann denkt bitte an mich. Und wenn Ihr mich mitnehmen wollt, dann schreibt mir doch einfach eine Email an

pauls.weltreisen@googlemail.com

Samstag, 3. Dezember 2011

Boston und New York

Amerika lässt mich einfach nicht los! Ich war nämlich vom 03. bis 10.12.2011 in Boston und habe auch einen Ausflug nach New York gemacht.

Hier zeige ich Euch mal ein paar Eindrücke von dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Zunächst flogen wir nach Boston und bezogen ein wunderschönes Hotel. Der Blick von meinem Hotelzimmer auf die beeindruckende Innenstadt war phantastisch:

Der Port of Boston ist der größe Hafen des Bundesstaates Massachusetts und der älteste in der westlichen Hemisphäre sowie einer der wichtigsten an der Ostküste der Vereinigten Staaten:

Eigentlich wollte ich ja segeln gehen aber die Schiffchen waren alle eingemottet:

Und hier bin ich an der Marina von Boston. Im Hintergrund seht Ihr mein Hotel, das Marriott:


Abends ruhte ich mich immer in meinem King Size Bett (mit vier Kissen!!!) aus:

Da ich zur Weihnachtszeit in Boston war, musste ich natürlich unbedingt zu dem Bäumchen in der City:

Und dann sind wir 4,5 Stunden mit dem Auto über Rhode Islands nach Queens in New York gefahren.

In New York wollte ich unbedingt wieder nach Manhattan. Und wie kommt man da wohl am besten hin als mit der Metro?

Mein erster Anlaufpunkt war der Times Square. Such mich - wo bin ich?


Beim Rockefeller Center wollte ich eigentlich vor dem Bäumchen Eislaufen aber der Schlittschuhverleih hatte meine Größe nicht...

Die aus vielen Filmen bekannte Uhr des New Yorker Bahnhofs "Grand Central" ist nun um einen prominenten Besucher reicher:

Nachdem es dann einen ganzen Tag geregnet hat und ich eigentlich "nur" im "Macys", dem größten Kaufhaus der Welt rumhing, fuhren wir dann tags darauf wieder nach Boston. Zunächst durch Manhattan...

...dann an der Brooklyn Bridge vorbei...

...raus aus New York (im Hintergrund seht Ihr Brooklyn)...

...und dann wieder nach Boston.

In Boston darf natürlich ein Besuch des Bunker Hill Monuments, dem 67 Meter hohen Granit-Obelisken mit seinen 294 Stufen, nicht fehlen. Dort ist auch ein Denkmal des Joseph Warren zu besichtigen. Was? Den kennt Ihr nicht? Das war der erste amerikanische Offizier, der im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg starb!

Beeindruckend dieses Bunker Hill Monument. Kleiner Tipp: das Denkmal ist nicht grün!

Fazit: Die USA ist immer eine Reise wert. Boston war phantastisch und meine Reisebegleiter waren total nett zu mir. Und egal wann man die Gelegenheit hat, New York zu besuchen, sollte man dies auf jeden Fall machen.

See you!  

Freitag, 9. September 2011

Westküste der USA

Ich war ja vom 09. bis 19.09.11 in den USA. Und nachdem ich mich bereits ein bisschen an der Ostküste getummelt habe, ging´s dieses Mal an die Westküste. Leute, ich sage Euch, das ist eine Landschaft, die ist wirklich unglaublich.

Zunächst ging´s nach San Francisco. Auch das ist eine bezaubernde Stadt. Verwundert hat es mich schon ein bisschen, dass Frisco - wie wir Frösche sagen - noch nicht mal eine Million Einwohner hat. Für mich als weltreisenden Metropolenbesucher war das aber kein Problem - ich habe mich dann an die wenigen Leute schon gewöhnt...


Natürlich war ich auch an der Golden Gate Bridge. Die 2,8 km lange und 25 m breite Brücke, die 1937 fertiggestellt wurde, ist fast so berühmt wie ich. Wie man sieht hätte es mich aber fast umgehauen, als ich erfahren habe, dass die beiden Pylone der Brücke jeweils 227 m hoch sind:

Da ich mit meinem Reisepartner auf einer Studienreise in Sachen Bäume und Wälder unterwegs war, war es nur logisch, dass wir am nächsten Tag zum Muir Woods National Monument gefahren sind. Dieses National Monument schützt die letzten in der Region San Francisco verbliebenen Baumriesen des Küstenmammutbaums (Sequoia sempervirens), der höchsten Baumart der Erde:

Muir Woods ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Bewohner des Großraums San Francisco - und ist ideal für Frösche zum Ausspannen:

Als nächstes ging´s nach Mendocino. Und auch da habe ich wieder mal ein bisschen was dazugelernt (ich habe schon gedacht, dass das gar nicht mehr geht...): Mendocino ist keine Stadt, sondern ein 824 Einwohner umfassendes Siedlungsgebiet!

Mendocino, Mendocino, ich fahre jeden Tag nach Mendocino...
Wer sagt, dass ich aussehe wie Michael Holm, der lügt!

Bei Mendocino befindet sich auch der Humboldt Redwood State Park. Dort gibt es herrliche Küstenmammutbäume. Da haben wir dann ein bisschen verstecken gespielt (Paul, piep einmal...):

Nach einem anstrengenden Tag habe ich dann ein wohlverdientes Bad genommen: 

Unser nächstes Reiseziel war Schulman Grove im Inyo Nationalforest. Dieser Teil der Erde heiß so komisch, weil er von Dr. Edmund P. Schulman, einem Wissenschaftler aus Arizona, entdeckt wurde. Schulman Grove ist bekannt für das unglaubliche Alter der dortigen Bäume (teilweise mehr als 4000 Jahre!):


Bekannt für Schulman Grove sind aber auch die weißen Berge:


300 Kilometer östlich von San Francisco lag unser letztes Reiseziel: der Yosemite Nationalpark.

Der Yosemite ist für vieles bekannt, aber vor allem für die Riesenmammutbäume. Mann, sind die Dinger groß. Und dabei dachte ich immer, dass ich der Größte bin...

Ich habe die Landschaft und den Ausblick im Yosemite Nationalpark wirklich sehr genossen. Aber dennoch finde ich das Bild ein wenig unpassend (wehe, es sagt einer, dass ich abnehmen soll!). 

Kalifornien war wirklich toll. Und die Reise war vor allem auch deshalb interessant, weil ich diese Ecke der USA von einer anderen Seite kennengelernt habe (und mich nicht immer mit den jungen Froschdamen rumquälen musste...). Und die Bäume waren Hammer!


Freitag, 26. August 2011

Berlin

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!
Zum Ende des Sommers war ich endlich auch mal in der deutschen Hauptstadt. Jawohl, am Regierungssitz Deutschlands hat nun endlich mal ein Frosch Einzug genommen. Vom 26. bis 28.08.2011 war es soweit.

Kaum bin ich angekommen, konnte ich schon feststellen, dass die Berliner wohl mehr auf Bären als auf Frösche stehen:


An vielen Orten in der Stadt wird an die Geschichte erinnert, wie hier am Checkpoint Charly:


Mr. Gorbatschow, we teared down this wall!

Ein paar Brocken der Berliner Mauer haben die aber noch aufgehoben, so dass man nie vergisst, wie es damals war... 

 Schöner als das Wetter war der Gendarmenmarkt allemal:


Den Fernsehturm sieht man von vielen Punkten aus Berlin. Mich sieht man dort nicht so oft, aber soviel Schönheit würde man im Merkel-Land wohl auch nicht ertragen...

Zwischendurch ein bisschen Entspannung auf dem Alexanderplatz musste einfach sein:

Gleich daneben ist der Sony Center. Echt cool, dieses Ding!

Hier ein Blick auf den Sony Center vom Kollhoff-Hochhaus. Auf das gelangt man mit dem schnellsten Aufzug Europas!

Und hier der Blick in Richtung Reichstag, meiner nächsten Station:

Hier ist er also drin, der Herr Gesetzgeber...

...und da macht er es sich gemütlich, der Herr Abgeordnete:

Ich dachte zunächst, die wollen mich hier verkuppeln, aber dann haben sie mich doch nur in die Kuppel des Reichstags gebracht...

Die Aussicht von da oben war zwar verregnet, aber trotzdem toll:

 Das rote Rathaus und der grüne Frosch:

Vor dem Dom da steht der Paul, Hallelujah...

...er fährt mit dem Rad, denn er ist faul, Hallelu-hu-ja! (Tolles Lied!!!)

Ich bin ein Star - holt mich hier raus! Hier bin ich auf dem Boulevard of Stars, der Walk of fame Berlins:

Das Brandenburger Tor ist das Nationalsymbol für die Einheit und somit eines der berühmtesten Wahrzeichen Berlins. Oben reitet die Quadriga und unten steht der Paul:

Der Berliner sagt zu diesem Gebäude "Waschmaschine", aber eigentlich sitzt hier die Angie drin. Das Kanzleramt:


Ich hab´ auch mal am Zaun gerüttelt und gerufen: "Ich will da rein!" (hat aber nichts gebracht)

Kuck mal, die Spree! Sie fließt 44 km durch die Stadt und unterquert eine Vielzahl von Brücken. Übrigens hat Berlin mehr Brücken als Venedig!

Also, meine Städtetour war super und ich kann wirklich sagen "Berlin ist eine Reise wert!". Ich werde auf jeden Fall wieder mal zurückkommen, denn ich habe nämlich etwas vergessen: ich hab´ noch einen Koffer in Berlin!