Ein Frosch bereist die Welt...

Seit meinem Geburtsjahr 2009 bin ich ganz schön herumgekommen. Wenn Ihr meine Bilder anseht, dann könnt Ihr Euch davon sicherlich überzeugen.

Und wenn Ihr meint, dass ich in die Jahre gekommen bin, dann täuscht Ihr Euch gewaltig. Ich bin immer noch äußerst reiselustig!

Nehmt mich mit!

Wenn Ihr Eure Urlaubsplanung macht, dann denkt bitte an mich. Und wenn Ihr mich mitnehmen wollt, dann schreibt mir doch einfach eine Email an

pauls.weltreisen@googlemail.com

Donnerstag, 7. Mai 2015

Brno Circuit - Czech Republic



Endlich darf ich mal wieder Benzinluft schnuppern. Es geht vom 07.05. bis 11.05.2015 nach Brünn / Tschechien!
 

Bald geht’s los - bin schon startklar in meiner neuen Unterkunft für die nächsten 5 Tage!
 
Und das ist diesmal mein Rennwagen ein BMW 323i – E21:
 
Der Sitz ist doch ein wenig groß und im Lenkrad kann ich nicht sitzen bleiben und mitfahren...
…aber Helm steht mir doch wirklich gut??!

Ich sitz hier tatsächlich in der 1.Reihe! Mann, bin ich aufgeregt!!!
Huuuch, jetzt geht’s aber ganz schön zur Sache!!! Festhalten!!!
So, aber jetzt schnell zur Nahrungsaufnahme...

Freie Platzwahl, super!!!

Leider keine Ahnung was es hier eigentlich so leckeres gibt...
Bei der Startaufstellung zum 60 Minuten Rennen:

Zur Erinnerung leiste ich mir jetzt noch was aus dem Fan-Shop!

Bevor es schon wieder Abschiednehmen heißt – noch schnell den Pokal für den 2.Platz im 2.Rennen abholen!

Super war es wieder, bis bald!

Euer Racing-Paul

Freitag, 10. April 2015

Rom

Im April habe ich mich dann wieder mal auf eine Reise in die ewige Stadt gemacht: Es ging nach Rom! Ich war zwar schon einmal da, aber wer die Gelegenheit hat, nach Rom zu fahren, der sollte sie auch nutzen.

Kaum angekommen, führte mich mein Weg auch gleich mal wieder raus aus Italien und direkt in den Vatikan, wo ich dann zum Petersdom ging. Wohin auch sonst? Da ist ja sonst nix anderes...
 
 
Auf dem Platz vor dem Dom steht ein ziemlich großer Obelisk. Aber ich muss sagen, dass ich eigentlich auch gar nicht so klein bin.
 Noch ein kurzer Blick auf den Tiber...
...schon war ich vor der Engelsburg. Ich konnte mich gar nicht mehr so genau daran erinnern, dass die so nah beim Petersdom steht. Aber wenn sie als Zufluchtsort für Päpste gedacht war, darf sie ja auch nicht so weit weg sein. Ich habe nachgefragt: Zur Zeit hat kein Papst Zuflucht gesucht!
Da ich ein Ticket für den ÖPNV hatte, bin ich mit dem Bus zum Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele I, dem Nationaldenkmal, das der italienischen Staatsgründungsbewegung im 19. Jahrhundert gewidmet ist, gefahren. Ob die für mich auch so ein großes Denkmal bauen würden...?
Im Anschluss machte ich mich zu Fuß auf den Weg und sah imposante alte und gut erhaltene Gebäude:
Und plötzlich - ich konnte meinen Augen kaum trauen - stand er da! Ich sagte "Ave, Caesar!" und ging weiter.
Nicht nur ich machte mich auf die Reise, sondern neben mir noch eine Vielzahl von weiteren Touristen.
Und dann stand ich endlich vor dem Kolosseum:
Wenn ich schon mal da bin, dachte ich mir, dann gehe ich auch rein. Kaum 45 Minuten angestanden, war ich auch schon drin. Aber so wie es da drinnen ausschaut, haben die hier wohl keine Gladiatorenkämpfe mehr...
 
 
Ein Blick nach draußen verriet mir, dass gegenüber das Forum Romanum war:
Und da ich ohnehin nichts bessseres zu tun hatte, schaute ich mir das halt auch noch an.
 
 
 
 
 

Vom Forum Romanum aus gab es auch noch einen herrlichen Ausblick auf die Stadt:
Frösche werden irgendwie nicht so gesäugt - aber wir gründen dann auch nicht solche Städte...

Gleich daneben ist der Kapitolsplatz:
Weiter geht´s mit den Sehenswürdigkeiten. In dieser Stadt schließt sich eine nach der anderen an. Das hört ja gar nicht mehr auf. Hier bin ich am Pantheon, einer Kirche, die schon mal Tempel war und für lange Zeit die größte Kuppel der Welt hatte:
 
An der Piazza Novona ist immer ein herrlicher Künstlermarkt.
An der Spanischen Treppe wimmelte es wie immer vor Touristen, die dort eine Pause einlegen:
 
Hier ging´s mir zu sehr zu, so dass ich zur Piazza del Popolo weiterzog. Aber auch in den dortigen Cafes ging´s ganz schön zu.
Also machte ich mich weiter auf die Suche und wurde in einer wundervollen Bar fündig. Dort konnte ich meinen Kurzurlaub bei einem Gläschen Wein ausklingen lassen und auf wundervolle Tage anstoßen. 


Arrivederci Roma! 
Ich würde gerne so schnell wie möglich wieder zu Dir zurückkommen!


Sonntag, 18. Januar 2015

Kambodscha und Thailand



Neues Jahr, neues Glück! Gemäß diesem Motto wurde es 2015 endlich mal wieder Zeit für einen Urlaub. Die letzte Reise liegt schon viel zu lange zurück...
Da es im Januar doch noch recht frostig im schönen München war und ich als grüner Kaltblüter kaum noch aus dem Bett kam, musste ein warmes Reiseziel  her. Wie es der Zufall wollte, lernte ich nicht lange vor Reisebeginn - dem 18.01.2015 - 3 nette Münchner Burschn kennen und zusammen machten wir uns auf zum Flughafen. Es ging nach Kambodscha und Thailand. Dort war ich 2013 schon einmal und ich stellte mich sofort als Reiseführer, Übersetzer und Vorkoster zu Verfügung. Schlemmen war schon immer meine Stärke - hehe!
Da wir alles eingefleischte Münchner waren, trafen wir uns vor Abflug noch auf ein kühles Augustiner aus dem Fass. Prost!

So jetzt noch schnell einchecken und los geht's.


Im Flieger wurden wir ebenfalls vorzüglichst verköstigt. Das lag natürlich an meinem unwiderstehlichen Charme...
 
Unser erster Stop war Bangkok. Ich schlug vor, ein Tuk Tuk zu einem netten Hotel in Nähe der Khao San Road zu nehmen. Für die Münchner eine ganz neue Erfahrung. Erstmal einchecken, ein lokales Erfrischungsgetränk schlürfen und vor der Erkundungstour noch einen kleinen Power-Nap einlegen...
 
 
Dann gings auch schon los zur Khao San Road. Es gab viel zu sehen. Vor allem die Straßenkünstler hatten es uns angetan!

Am darauffolgenden Tag flogen wir weiter nach Kambodscha - Siem Reap. Per Motorrad und Tuk Tuk suchten wir unsere neue Herberge auf. 

Erstmal so richtig ausschlafen, denn am nächsten Tag war eine Tempelbesichtigung geplant. Ich zeigte den Jungs insgesamt drei Tempel. 
Angkor Wat:
 
 Ta Prohm:
 
Und zuguterletzt Bayon:


Nach so vielen Ah's und Oh's und einem ordentlichen Muskelkater im Nacken vom vielen Hochschauen musste natürlich erstmal für das leibliche Wohl gesorgt werden. Wir mieteten uns ein paar Scooter und fuhren den kulinarischen Gerüchen nach:
Frosch im Himmel! All die salzigen Leckereien machen durstig...


Die letzten Tage war Ausspannen am Strand auf Ko Samet angesagt. Es ging per Taxi von Siem Reap direkt an die Thailändische Küste:


Von dort ganz bequem mit dem Schnellboot rüber zur Insel! Mir wurde leicht flau im Magen. Wahrscheinlich habe ich die ein oder andere Köstlichkeit zu viel genascht...


Gelohnt hat es sich auf jeden Fall!


Die ganze Reiserei macht selbst einen hartgesottenen Frosch wie mich müde. In diesem Sinne: “Li hai!” und bis zum nächsten Mal!